Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

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Blogparade: Lektüre auf dem Nachttisch

Erstellt von gemeinschaft am Montag 4. Februar 2008

Beim Textworker stieß ich auf das folgend beantwortete investigative Fragenquintett für eine Blogparade, das den einen oder anderen Wissensarbeiter inspirieren könnte, die Grenze zwischen privatem und geschäftlichem Inhalt aufzuweichen, wie ich das jetzt tue. Für Erstbesucher dieser Seite sei angemerkt, dass es hier sonst um die geschäftlichen Belange von Mitgliedern der deutschsprachigen Gemeinschaft von Businessblogs geht.

  1. Wie viele Bücher warten darauf, endlich fertig gelesen zu werden?
    Das ist wirklich schwer zu sagen. Aufgrund eines Umzuges vor einem halben Jahr hat sich der alte Bodensatz angefangener Bücher noch nicht wieder eingestellt. Aber es gibt sicher ein knappes Dutzend an Kandidaten, die der finalisierenden Lektüre harren.
  2. Was schätzt du an den Büchern, die auf dem Nachttischchen liegen?
    Da sind kurze Sachen bei, die für einen ein- oder zweitägigen Leserausch ausreichen wie z.B. Candide von Voltaire. Da gibt es aber auch profundere Vielseiter, von denen für meinen Lesegeschmack nur wenige Kapitel hintereinander bekömmlich sind, um die Schönheit der Sprache überhaupt noch wahrzunehmen wie z.B. den Don Quixote von Cervantes.
  3. Welche der Bücher, die du noch fertig lesen willst, empfiehlst du, auch zu lesen?
    Es gibt Bücher, die viele dem Namen nach kennen, die aber kaum jemand gelesen hat. Dazu gehört meiner Einschätzung nach der Ulysses von James Joyce, an dem ich schon gelegentlich mal geknabbert habe. Als Marathoni und mehrfacher Finischer des 82-km langen Brüder-Grimm-Laufs habe ich eine gewisse Vorstellung von Ausdauerleistungen. Und dieses Werk scheint mir da eine interessante intellektuelle Messlatte.
  4. Was wird das nächste Buch auf dem Nachttisch?
    Huckelberry Finn von Mark Twain und In 80 Tagen um die Welt von Jules Vernes liegen bereits bereit. Da ich auch geschäftlich derzeit viel aktuelle Sachen lese, versuche ich in letzter Zeit, nur privates bis zum Nachttisch vordringen zu lassen, was nicht immer gelingt.
  5. Was für Bücher liest du sonst so, die du empfehlen willst?
    Hier kann ich endlich auf meine eigene Rezensionen auf dieser Seite und hier verweisen, die dem einen oder der anderen nützlich sein könnten.

Ich fand es übrigens interessant, dass ich erst während des Schreibens gemerkt habe, dass ich keine so strikte Trennung mehr zwischen der privaten und geschäftlichen Person vornehmen mag. Vielleicht ist das ja auch eine Frage für andere Businessblogger: Wie viel von mir mag oder muss ich zeigen, um meine Ideen zu verwirklichen? Denken Sie mal drüber nach…

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