Knut Pankrath

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Bundeswahl Wahlkreis 75 – ein Debakelorakel

Erstellt von knutpankrath am Montag 5. August 2013

Ich mache ein kleines methodisches Experiment. Nach dem potentiellen Sieger des Wahlkreises fragen viele. Wie gut Umfragen dieser Art sind, weiß ich nicht wirklich. Zur Abwechslung frage ich nun danach, wer von den 16 Direktkandidaten für Sie am unwählbarsten ist. Wenn genug bei dieser kleinen Umfrage mitmachen, bekommen wir vielleicht ein Stimmungsbild, wer sich Hoffnungen machen darf.

Hier die Liste der Kandidaten ergänzt um die Bezeichnung ihrer Liste zur möglicherweise leichteren Einordnung.

  1. Dr. Philipp Lengsfeld, Christlich Demokratische Union Deutschlands
  2. Dr. Klaus Lederer, DIE LINKE
  3. Dr. Eva Högl, Sozialdemokratische Partei Deutschlands
  4. Özcan Mutlu, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  5. Hartmut Bade, Freie Demokratische Partei
  6. Therese Lehnen, Piratenpartei Deutschland
  7. Richard Miosga, Nationaldemokratische Partei Deutschlands
  8. Daniel Köppen, Bürgerrechtsbewegung Solidarität
  9. Annegret Höcker, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands
  10. Beatrix von Storch, Alternative für Deutschland
  11. Selçuk Bulat, Bündnis für Innovation & Gerechtigkeit
  12. Furat Mohammad, FREIE WÄHLER
  13. David Hamann, Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung
    und basisdemokratische Initiative
  14. Ralph Boes, Bedingungsloses Grundeinkommen
  15. Tunia Erler, Deutsche Kommunistische Partei
  16. Franziska Sylla, Journalistin

Und hier können Sie mitmachen:

Welcher Kandidat ist für Sie am unwählbarsten?

  • Philipp Lengsfeld (16%, 19 Votes)
  • Klaus Lederer (2%, 2 Votes)
  • Eva Högl (9%, 11 Votes)
  • Özcan Mutlu (7%, 8 Votes)
  • Hartmut Bade (2%, 3 Votes)
  • Therese Lehnen (1%, 1 Votes)
  • Richard Miosga (35%, 43 Votes)
  • Daniel Köppen (0%, 0 Votes)
  • Annegret Höcker (1%, 1 Votes)
  • Beatrix von Storch (7%, 9 Votes)
  • Selçuk Bulat (2%, 2 Votes)
  • Furat Mohammad (1%, 1 Votes)
  • David Hamann (0%, 0 Votes)
  • Ralph Boes (1%, 1 Votes)
  • Tunia Erler (15%, 18 Votes)
  • Franziska Sylla (1%, 3 Votes)

Teilnehmerzahl bisher: 122

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    Bin gespannt, was bei meinem Debakelorakel herauskommt.

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    4 Kommentare zu “Bundeswahl Wahlkreis 75 – ein Debakelorakel”

    1. Knut Pankrath » Blog Archiv » Kandidatencheck beim Stadtteilplenum Moabit sagt:

      [...] Bundeswahl Wahlkreis 75 – ein Debakelorakel [...]

    2. Thorsten Lüthke sagt:

      Das Experiment finde ich interessant, aber ich habe ein paar methodische Anregungen:
      - Bei der Umfrage sollte auch die Partei angegeben werden, weil alle sonst zwei Listen vergleichen müssen
      - Die Angabe aller 16 Direktkandidatinnen und Direktkandidaten (riesige Anzahl) in der Umfrage führt natürlich zu einer einer Verzerrung, weil ich, wenn ich mich nicht festlegen will, einfach jemanden nehme, den/die ich nicht kenne und der/die keiner Partei angehört.
      - Sinnvoller wäre eine Verringerung auf die Personen, die wirklich eine Chance haben, den Wahlkreis zu gewinnen.
      - Hierbei kann man sich vielleicht am Stadtteilplenum Moabit-West orientieren, denn dort sind heute nur Dr. Eva Högl (SPD), Özcan Mutlu (Bündnis 90/ Die Grünen), Dr. Klaus Lederer (Die Linke), Hartmut Bade (FDP), Dr. Philipp Lengsfeld (CDU), Therese Lehnen (Piraten) eingeladen.
      - Alternativ könnte man sich auf die drei beschränken, die so siegesgewiss sind, dass sie Plakate mit ihrem Bild aufgehängt haben (Högl, Lengsfeld, Mutlu).

    3. Knut Pankrath sagt:

      Vielen Dank für Ihren Kommentar Herr Lütke, den ich lediglich erklärend und nicht rechtfertigend ob seiner Substanz gern beantworte.

      Kandidat + Partei. Sie haben im Prinzip Recht. Ich habe mich jedoch für die Nennung nur des Namens in der eigentlichen Umfrage entschieden, weil a) das Direktmandat eigentlich ein Persönlichkeitswahlrecht ist und b) die Lesbarkeit der Umfrage in der Navigation rechts sonst noch unübersichtlicher wäre. Kompromisse haben halt auch Schattenseiten.

      Anzahl Kandidaten. Ich frage mich auch, wozu die eine oder der andere unbedingt auf den Stimmzettel wollte. Aber das ist politische Marktwirtschaft. Über 1.000 Sorten Youghurt gibt es auch nur Erstaunen.

      Reduktion Kandidaten. Never. Der nächste Schritt in der Phantasie einiger oder gar der Realpolitik ist dann womöglich, die Hürden für die Kandidatur so zu erhöhen, dass niemand ohne Partei im Rücken antreten kann. Die Parteien “wirken mit” bei politischer Willensbildung heißt es an wichtiger Stelle. Das tun sie bereits in nicht geringem Umfang, der manchen schon zu weit geht.

      Last not least: Ich bin ja methodisch bewusst am Spielen und nicht am korrekten Nachbilden des “Bewährten”. Ich bin sehr gespannt, wie das Ergebnis zu Ende der Umfrage aussieht.

    4. Knut Pankrath » Blog Archiv » Direktkandidatencheck vom Verein Moabit sagt:

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