Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

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CMS vs plain HTML

Erstellt von knutpankrath am Donnerstag 28. November 2013

Im Rahmen der Entstehung der Aufbauagentur habe ich mir überlegt, ob ich ein Content Management System (CMS) einsetzen soll oder die Seite per Hand in HTML und CSS kodiere. Ich ging von einer Website mit zunächst übersichtlicher Anzahl statischer Seiten aus, die eher den Charakter einer Visitenkarte plus einen Katalog von Leistungen haben sollte. Für dynamische Inhalte der Aufbauagentur im Sinne von Tagesaktualität existieren ja mein persönlicher Blog, eine facebook Seite und der twitter account.

CMS

pro CMS

Für ein CMS hatte gesprochen, dass ich schnell online gehen kann. Mein einschränkungslos empfehlenswerter Webspace Dienstleister domainfactory hält z.B. mein bevorzugtes Weblog Wordpress derart vor, dass es mit sehr übersichtlichem Aufwand an den Start zu bringen ist.

Die Optik vorgefertigter Designs (englisch: template) bedienen die Erwartungshaltung einer gewissen Fülle und Komplexität, wodurch eine Seite wertiger wirken soll.

contra CMS

In der Kombination von CMS, template und Inhalten kommt es nicht selten zu Verstößen gegen die Regeln zur Kodierung (englisch: mark-up) meist bei HTML, selten bei CSS.

CMS enthalten ein teilweise recht üppiges Maß an Javascript, was die übertragenen Seiten umfangreicher macht, als für meinen Zweck eigentlich notwendig.

plain HTML

pro plain HTML

Die Seiten können Traffic minimierend schlank und in voller Übereinstimmung mit geltenden Normen des Internets (englisch: valid) gestaltet werden.

Die Seiten sollten dank einfachsten Designs in allen Browsern (bis zu LYNX…) schnell und korrekt angezeigt werden.

Ich habe die volle Kontrolle über Inhalt UND Optik.

Es macht mehr Spaß, Inhalte in sinnvolles mark-up umzusetzen, als gefühlt ewig ein mehr oder weniger schickes template zu suchen.

contra plain HTML

Der Spaß am handwerksähnlichen Kodieren frisst immer mehr Zeit, als auf den ersten Blick geplant.

Grundsätzliche nachträgliche Änderungen, die viele Seiten betreffen, kosten einiges an Zeit.

Handwerk gewinnt

Nach einigen Grübelrunden habe ich mich für den Weg des Handwerkers entschieden. Um den Prozess zu optimieren habe ich bewährte Programme und neue eingestzt. Als Editor für das mark-up von HTML und CSS kam HTML KIT zum Einsatz. Zur schnellen Prüfung der Validität der Seiten habe ich Amaya installiert. Das Logo habe ich mit Inkscape erstellt. Ich lade Sie herzlich zur Aufbauagentur ein.

Wann würde ich dieses set-up – vielleicht auch für Kunden – erneut einsetzen? Wenn die Zahl der Seiten überschaubar ist und der auf den Punkt gebrachte Inhalt wichtiger als drumherum gruppierte Extrafunktionen oder Leseerwartungen des Zielmarktes ist.

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