Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

Erfolg und Erfolgswillen visualisieren

Erstellt von gemeinschaft am Donnerstag 19. Februar 2009

oder: Schicker zu eigenen Zielen

Ich bin eine von maximal 50 glücklichen Testpersonen für die YuKon-Methode, die mit einem Päckchen bedacht wurden, in dem die in meinen Augen beiden wichtigsten Inhalte das Buch zur Methode von Jörg Weisner und ein schickes Armband des Schmuckherstellers TeNo sind. Bevor ich das Armband amateurhaft durch eigene Ablichtungsversuche de-inszeniere, verweise ich lieber auf die professionellen Bilder des Anbieters.

Was genau die Methode ausmacht und ob sie mir im erhofften Maß weiter hilft, werde ich natürlich nach der Lektüre des Buchs berichten. Warum das hier überhaupt Thema ist? Zum einen ist die Frage von Erfolg und Motivation immer ein Thema für ökonomisch aktive Menschen (Zu denen kann man auch Unternehmerinnen und Unternehmer sagen.) und als Berater ist es zum anderen auch mein Selbstverständnis, Ergebnisse mit Kunden und Interessenten zu teilen. Haben Sie also Teil!

Für den Test der Methode habe ich mir zur Stabilisierung meiner Gesundheit und Leistungsfähigkeit ein nichtkommerzielles Ziel gewählt. Über meine gemachten und womöglich auch unterlassenen Schritte, Gedanken und Ergebnisse berichte ich an dieser Stelle, weil das andere auch tun und damit die Seite hier nicht mit zu vielen Details meines Tests befrachtet wird.

Zu meinem ersten Eindruck in Sachen Armband: Für mich Wenigschmuckträger war es eine optisch und haptisch sehr angenehme Erfahrung, das Stück auszuprobieren. Das ungeübte Genestel beim ersten Anlegen übergehe ich wohl besser… Das Buch hat das verlockende Format, das auch eine Lektüre im Bett kurz vor dem Einschlafen oder auch unterwegs befördert. Es wird hier zu gegebener Zeit eine Rezension geben.

Eines noch vorab: Ich habe es als besonders verlockend empfunden, dass die Methode vorgibt, voraussetzungsfrei zu sein, wenn ich das Satzfragment “Vergiss Selbstdisziplin” einigermaßen richtig einsortiert habe. Das knüpft bei den Gedanken von Passig / Lobo an, die ich hier besprochen habe.

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