Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

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Holzpfade in Moabit

Erstellt von knutpankrath am Sonntag 8. Juni 2014

Anträge

In der Turmstraße und nun auch in der Huttenstraße bauen immer mehr gastronomische Betriebe hölzerne Terrassen, die teilweise erstaunlich umfangreich wirken. Ich vermute mal, dass der Betreiber dazu mindestens eine Sondergenehmigung für Schankvorgarten beantragen und diese Genehmigung auch abwarten muss. Braucht es zusätzlich noch eine Baugenehmigung oder so etwas? Das zum Teil etwas improvisiert wirkende Geschraube macht auf mich als handwerklichen Laien nicht den Eindruck einer präzisen Vorstellung des zu Bauenden, die aber vielleicht vorher zu prüfen gewesen ist. Sie verstehen meine Frage?

Sichtbarkeit Sondergenehmigung

Kürzlich unterhielt ich mich mit einigen auf mich erfahren wirkenden Gastwirten und bemerkte, dass diese sich nicht einig waren, was die Sondergenehmigung für Schankvorgarten auf öffentlichem Straßenland betrifft. Einer meinte, diese müsse unbedingt auch ohne Betreten des Gastraums gut sichtbar angebracht sein. Ein anderer widersprach energisch und meinte, dieses Papier müsse nur bei einem Besuch durch Ordnungsamt o.ö. auf Nachfrage vorgelegt werden. Die sagen wir mal nicht durchgängige leichte Sichtbarkeit dieses Papiers bei lokalen Betrieben, die offensichtlich öffentliches Straßenland nutzen, gibt mir da auch keine stimmige Antwort. Kann mir da wer helfen?

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