Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

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Kundensprache treffen!

Erstellt von gemeinschaft am Dienstag 7. August 2007

Welcher Spezialist kennt das nicht: Sie gewöhnen sich eine in Ihren Augen bzw. Ohren präzise Sprache an, die ohne bestimmte Fachbegriffe nicht auszukommen scheint. Scheint! Schritt für Schritt verfeinern Sie diese Sprache um feinste Nuancen und hochaktuelle Vokabeln. Und bumms versteht der normale Mensch und Kunde Sie nicht mehr.

Sowie Sie erste Anzeichen von Fachjargon in Ihren normalen Gesprächen oder gar Geschäftsbriefen feststellen, halten Sie am besten inne und fragen sich, ob das nicht allgemeinverständlich auszudrücken ist. Denn was nützt Ihnen die präziseste und zeitgemäßeste Sprache, wenn nur Ihre Mitarbeiter und Wettbewerber Sie verstehen aber Interessenten und Kunden außen vor bleiben. Schließlich geht es im Geschäftsleben darum, die Bedürfnisse von Kunden gegen Entgelt zu befriedigen und nicht, sich an seiner eigenen Sprache zu berauschen! Und es ist schlicht auch ein Gebot der Höflichkeit, sich so auszudrücken, dass ein Gegenüber ohne ständige erzwungene Nachfragen inhaltlich folgen kann.

Sie glauben nun, dass das alles frei erfunden ist? Mitnichten. Ein wirklich wunderbar aufgespießtes Beispiel für eine kundenabgewandte Sprache fiel mir gerade auf und hat mich auch zu meinem Artikel inspiriert. Die lieber nicht zu kopierenden amüsanten Sprachpirouetten finden Sie hier auf connectedmarketing.de

Viel Vergnügen bei der Lektüre und lernen Sie nach Möglichkeit bitte etwas daraus.

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