Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

Mein Poetry Slam Cafe Moabit

Erstellt von knutpankrath am Sonntag 18. März 2012

Vorlauf

Bei den ersten beiden Poetry Slam Terminen im Cafe Moabit war ich einmal gern Zuschauer und einmal verhindert. Am 16.3.2012 war es soweit. Ich kam der erneuten Anfrage von Frank Wolf zur aktiven Teilnahme nach und war entschlossen, mit ein paar Blogtexten im Gepäck den Versuch auf der Bühne zu wagen. Zu meiner großen Freude ergab sich durch günstiges Kinderbetreutseinschicksal die Chance auf die mir liebste Begleitung und sie ergriff diese auch.

Vor Ort

Das Cafe Moabit war voll. Zum Glück nicht so überfüllt wie bei einer anderen Ausgabe, bei der sich Menschen mit Hang zu frischer Luft und ein wenig Platz für die Füße auch schon eingezwängt fühlen durften. Für alle Menschen, die sich in Situationen begeben, wo sie Lampenfieber haben könnten, machen Sie mir bitte einen Fehler nicht nach: Zu leckerem Kuchen passt Clubmate schon geschmacklich nur mäßig und trägt ob der Zucker-Koffein-Kombi nicht eben zur Beruhigung bei…

Vortrag

Erstaunlich und irritierend, wie anders die eigene Stimme über eine Verstärkeranlage klingt. Und dass es auf der Bühne noch anders – für mich unangenehmer – als auf der Zuschauerposition klingt, habe ich nun auch gelernt. Die Doppelmoderation empfand ich als hilfreich im Sinne von abholen, sich in der Rolle auf der Bühne finden und zum Schluss auch wieder heil herunter kommen… Sollte jemand nachlesen wollen, habe ich hier die Links zum gelesenen Text Kiezdrähte, zum gelesen Text TV Idee und zum nicht gelesenen Reservetext Bundespolitik Bullshit Bingo.

Vorahnung

In anderer Rolle werde ich demnächst häufiger mit Bühne, Mikro und Kamera zu tun haben. Diese für mich neuen Elemente werde ich noch besser kennenlernen müssen, um damit noch besser agieren und kommunizieren zu können. Nach dem ersten Test mit Publikum scheint das aber alles machbar.

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