Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

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Radweg, nicht ganz verstanden

Erstellt von knutpankrath am Montag 7. Januar 2013

Liebe Leser,

wenn die Stadt (oder der Bezirk?) Geld für die Kennzeichnung von Radfahrstreifen ausgeben, damit Radfahrer etwas weniger gefährdet durch die Stadt kommen, halte ich das für einen begrüßenswerten Ansatz. Jeder mit dem Fahrrad in der Innenstadt gefahrene Kilometer entlastet Luft und Nerven.

In der Huttenstraße zwischen Reuchlinstraße und Wiebestraße wird der Radstreifen sowohl auf der Seite von Siemens als auch der von BMW gut angenommen. Allerdings nur, um dort gegen die STVO verstoßend zu parken. Und das nicht gelegentlich oder als Einzelfall, sondern mindestens werktags immer und massenhaft. Zwei Schnappschüsse mögen das verdeutlichen:

Radweg, blockiert

von Siemens Richtung BMW

Radweg, blockiert

von BMW Richtung Siemens

Der verbliebene Querschnitt der Straße soll übrigens reichen, dass Busse der gelegentlich durchfahrenden Linie M27 sich aneinander vorbeizwängen.

Liebes Ordnungsamt, sorge bitte für Abhilfe. Liebe BVG, hilf dem Ordnungsamt ggf., den Teil des Problems mit der Durchfahrt besser zu verstehen.

Weiterhin gutes Vorankommen bei der Entwicklung der radfahrfreundlichen Stadt Berlin wünscht

Knut Pankrath

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