Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

Reputation und Ehrenamt

Erstellt von gemeinschaft am Montag 8. Dezember 2008

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Engagieren Sie sich  – ähnlich wie ich im gewählten Quartiersrat Moabit-West – auch in der einen oder anderen Form ehrenamtlich? Dann überlegen Sie doch mal, ob das etwas ist, was nur fürs stille Kämmerlein geeignet ist oder ob es nicht besser öffentlich kommuniziert werden sollte. Was das bringen soll?

  •  Sie zeigen, dass Sie Verantwortung auch da übernehmen, wo Sie es nicht bezahlt bekommen. (Sympathiepunkte)
  • Die Kommunikation Ihres Ehrenamtes wirbt für dieses und lockt andere vielleicht, sich ebenfalls zu engagieren. (Vorbildfunktion)
  • Sie lernen über das gemeinsame Interesse für das Gemeinwohl und dessen Kommunikation neue Menschen mit ähnlichen Vorstellungen und Werten kennen. (Vereinfachung des Matchingprozesses)
  • Die eine und der andere mag sich positiv wundern, dass Sie sich für soziale Belange einsetzen. (Bewunderung)

Die Liste ließe sich mit gründlicherer Überlegung vermutlich um zahlreiche weitere Punkte ergänzen. Verraten Sie den Lesern dieser Seite gern per Kommentar, warum Sie es für empfehlenswert halten, die Information über die eigene ehrenamtliche Tätigkeit nicht für sich zu behalten!

Nachträge

  1. Hier finden Sie Daten über den Zeitschriftenbeitrag Die individuellen Erträge ehrenamtlicher Arbeit von Marcel Erlinghagen .Womit gezeigt wäre, dass a) Gedanken zu diesem Thema auch anderen kommen und b) diese sogar von wissenschaftlichem Interesse sind.
  2. Hugo E. Martin veröffentlicht einige interessante Zahlen zum Thema
    Ehrenamtliches Engagment in Deutschland,weist im Beitrag auf eine Studie hin und ergänzt das mit einer Äußerung zur vermuteten Motivation des Studienerstellers.

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