Knut Pankrath

Dienstleister und Mensch

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Schildbürgerstreich?

Erstellt von knutpankrath am Montag 11. November 2013

Das gewöhnliche Bauschild scheint mir losgelöst von seiner handwerklichen Qualität funktionell hauptsächlich eine Aufgaben zu haben, die sich auf der Zeitachse differenzieren ließe.

  1. Es informiert im schlauesten Fall vorab von einer bevorstehenden Maßnahme. Das scheint mir klug insbesondere bei Bauvorhaben größerer Art, die viele Menschen interessieren oder betreffen.
  2. Weniger schlau aber immer noch sehr nützlich steht das Bauschild während einer Baumaßnahme so herum, dass der Passant sich informieren kann, ohne den Baustrupp mit Fragen löchern zu müssen.
  3. Noch weniger schlau, noch weniger nützlich und beinahe nur noch das Geld des Auftraggebers ziehend taucht ein Bauschild erst kurz vor Ende der geplanten Baumaßnahme im Stadtbild auf.
spaetschild

zum Bauende doch noch ein Bauschild, teuer

Habe es dieser Tage mit Schildern

    Die Baumaßnahme Radstreifen/Bushaltestellen ist projektiert für Juli 2012 bis Dezember 2013. Das nach meinen Schätzungen samt Aufstellung und Demontage einen satt fünfstelligen Eurobetrag kostende Bauschild taucht erst im November 2013 und damit gefühlt erst nach der Baumaßnahme Huttenstraße Ecke Reuchlinstraße auf.

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